Kategorie:BIBLIA SACRA:NT:Mt14

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Sanctum Jesu Christi Evangelium secundum Mattæum

Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Matthäus - Kap. 14

III. 14-20. 1. Der Tod Johannes des Täufers. (V. 12) 2. Die Apostel werden über den Charakter Jesu und der Pharisäer unterwiesen. (14,13-16, 12) Wunderbare Brotvermehrung. (V. 21) Jesus wandelt auf dem Meere. (V. 33) Heuchelei der Pharisäer. (Kap. 15.9)

1. In illo tempore audivit Herodes tetrarcha famam Jesu:

2. Et ait pueris suis: Hic est Joannes Baptista: ipse surrexit a mortuis, et ideo virtutes operantur in eo.

3. Herodes enim tenuit Joannem, et alligavit eum: et posuit in carcerem propter Herodiadem uxorem fratris sui.

4. Dicebat enim illi Joannes: Non licet tibi habere eam.
5. Et volens illum occidere, timuit populum: quia sicut prophetam eum habebant.
6. Die autem natali Herodis saltavit filia Herodiadis in medio, et placuit Herodi.
7. Unde cum juramento pollicitus est ei dare quodcumque postulasset ab eo.

8. At illa præmonita a matre sua, Da mihi, inquit, hic in disco caput Joannis Baptistæ.
9. Et contristatus est rex: propter juramentum autem, et eos, qui partier recumbebant, jussit dari.
10. Misitque et decollavit Joannem in carcere.
11. Et allatum est caput ejus in disco, et datum est puellæ, et attulit matri suæ.
12. Et accedentos discipuli ejus, tulerunt corpus ejus, et sepelierunt illud: et venientes nuntiaverunt Jesu.
13. Quod cum audisset Jesus, secessit inde in navicula, in locum desertum seorsum: et cum audissent turbæ, secutæ sunt eum pedestres de civitatibus.
14. Et exiens vidit turbam multam, et misertus est eis, et curavit languidos eorum.
15. Vespere autem facto, accesserunt ad eum discipuli ejus, dicentes: Desertus est locus, et hora jam præteriit: dimitte turbas, ut euntes in castella, emant sibi escas.

16. Jesus autem dixit eis: Non habent necesse ire: date illis vos manducare.
17. Responderunt ei: Non habemus hic nisi quinque panes, et duos pisces.

18. Qui ait eis: Afferte mihi illos huc.
19. Et cum jussisset turbam discumbere super fœnum, acceptis quinque panibus, et duobus piscibus, aspiciens in cœlum benedixit, et fregit, et dedit discipulis panes, discipuli autem turbis.
20. Et manducaverunt omnes, et saturati sunt. Et tulerunt reliquias, duodecim cophinos fragmentorum plenos.
21. Manducantium autem fuit numerus, quinque millia virorum, exceptis mulieribus, et parvulis.
22. Et statim compulit Jesus discipulos ascendere in naviculam, et præcedere eum trans fretum, donec dimitteret turbas.
23. Et dimissa turba, ascendit in montem solus orare. Vespere autem facto solus erat ibi.

24. Navicula autem in medio mari jactabatur fluctibus: erat enim contrarius ventus.
25. Quarta autem vigilia noctis, venit ad eos ambulans super mare.
26. Et videntes eum super mare ambulantem, turbati sunt, dicentes: Quia phantasma est. Et præ timore clamaverunt.
27. Statimque Jesus locutus est eis, dicens: Habete fiduciam: ego sum, nolite timere.
28. Respondens autem Petrus dixit: Domine, si tu es, jube me ad te venire super aquas.
29. At ipse ait: Veni. Et descendens Petrus de navicula, ambulabat super aquam ut veniret ad Jesum.
30. Videns vero ventum validum, timuit: et cum cœpisset mergi, clamavit dicens: Domine, salvum me fac.
31. Et continuo Jesus extendens manum, apprehendit eum: et ait illi: Modicæ fidei, quare dubitasti?
32. Et cum ascendissent in naviculam, cessavit ventus.
33. Qui autem in navicula erant, venerunt, et adoraverunt eum, dicentes: Vere Filius Dei es.
34. Et cum transfretassent, venerunt in terram Genesar.

35. Et cum cognovissent eum viri loci illius, miserunt in universam regionem illam, et obtulerunt ei omnes male habentes:
36. Et rogabant eum ut vel fimbriam vestimenti ejus tangerent. Et quicumque tetigerunt, salvi facti sunt.


1. In jener Zeit1 vernahm Herodes, der Vierfürst,2 den Ruf von Jesus,3 [Mk 6,14, Lk 9,7].
2. und er sprach4 zu seinen Dienern: Dies ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferstanden, und darum5 wirken die Wunderkräfte in ihm.
3. Herodes nämlich hatte den Johannes ergreifen und fesseln lassen und in´s Gefängnis gesetzt wegen Herodias, der Frau seines Bruders.6 [Mk 6,17, Lk 3,19]
4. Denn Johannes sagte zu ihm: Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben.7
5. Und obgleich Willens ihn zu töten, fürchtete er das Volk, weil sie ihn für einen Propheten hielten.8
6. An dem Geburtstage9 des Herodes aber tanzte die Tochter der Herodias10 in der Mitte,11 und sie gefiel dem Herodes.
7. Darum verhieß er ihr mit einem Eidschwure er wolle ihr geben, was sie immer von ihm begehren würde.12
8. Sie aber, von ihrer Mutter angeleitet, sagte: Gib mir hier auf einer Schüssel das Haupt Johannes des Täufers!13
9. Da ward der König14 betrübt; allein um des Eidschwures und derer willen, die mit zu Tische saßen, befahl er es zu geben.
10. Und er sandte hin und ließ Johannes im Kerker enthaupten.
11. Und sein Haupt ward auf einer Schüssel gebracht und dem Mädchen gegeben, und sie brachte es ihrer Mutter.15
12. Und seine Jünger kamen herzu, nahmen seinen Leib, und bestatteten ihn; und kamen, um es Jesus zu melden.16
13. Als nun Jesus dies vernommen,17 begab er sich von dort zu Schiff an einen öden Ort, allein;18 und als das Volk es erfuhr, folgte es ihm zu Fuße von den Städten.19 [Mk 6,31, Lk 9,10, Joh 6,3]
14. Und da er hervorkam,20 sah er das viele Volk, und erbarmte sich über sie, und heilte ihre Kranken.
15. Als es aber Abend21 geworden war, traten seine Jünger zu ihm, und sprachen: Der Ort ist eine Wüste, und die Tageszeit22 ist vorüber; entlasse das Volk, dass es in die Ortschaften gehe und sich Speise kaufe.
16. Jesus aber sprach zu ihnen: Sie haben nicht nötig wegzugehen; gebet ihr ihnen zu essen!23
17. Sie antworteten ihm: Wir haben hier nichts außer fünf Brote und zwei Fische. [Joh 6,9]
18. Er sprach zu ihnen: Bringet sie mir hierher!
19. Nachdem er nun dem Volke befohlen hatte, sich auf den Rasen niederzulassen, nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf gen Himmel,24 segnete sie, brach die Brote,25 und gab sie den Jüngern, die Jünger aber gaben sie dem Volke.
20. Und sie aßen alle und wurden gesättigt. Und sie hoben auf, was von den Stücken übrig war, zwölf Körbe voll.26
21. Die Zahl der Essenden aber war fünftausend Männer, ungerechnet Weiber und Kinder.
22. Und allsogleich nötigte27 Jesus seine Jünger in das Schiff zu steigen, und vor ihm über den See zu fahren, bis er das Volk entlassen hätte.28 [Mk 6,45, Joh 6,15]
23. Und nachdem er das Volk entlassen hatte, stieg er auf den Berg, um in der Einsamkeit29 zu beten;30 da es aber Abend geworden,31 war er allein daselbst.
24. Das Schiff aber wurde mitten auf dem Meere von den Wellen hin und her geworfen; denn der Wind war widrig.
25. In der vierten Nachtwache aber32 kam er zu ihnen, über das Meer hinwandelnd.
26. Und als sie ihn auf dem Meere wandeln sahen, entsetzten sie sich, und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor Furcht.
27. Sogleich aber redete Jesus sie an, und sprach: Habet Vertrauen, ich bin es! Fürchtet euch nicht!
28. Da antwortete ihm Petrus, und sprach: Herr, wenn du es bist, so heiße mich zu dir kommen über das Wasser hin.
29. Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Schiffe, und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen.33
30. Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und da er anfing zu sinken,34 rief er, und sprach: Herr! rette mich.
31. Alsbald streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn, und sprach zu ihm: Kleingläubiger! Warum hast du gezweifelt?35
32. Und da sie in das Schiff getreten waren, legte sich der Wind.
33. Die aber im Schifflein waren, kamen und beteten ihn an,36 und sprachen: Wahrlich, du bist Gottes Sohn!37
34. Und als sie hinübergefahren waren,38 kamen sie in die Landschaft Genesar.39 [Mk 6,53]
35. Da nun die Leute dieses Ortes ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgegend, brachten alle Kranken zu ihm,
36. und baten ihn, nur den Saum seines Kleides berühren zu dürfen. Und alle, die denselben anrührten, wurden geheilt.40 [Mt 9,20]



Fußnote

Kap. 14 (1) Der Evangelist hat bereits Hindeutungen Christi auf seinen Tod berichtet. [Mt 10,38, Mt 12,39], wie auch, dass die Pharisäer Ursache desselben sein werden [Mt 12,14]. Der Tod des heil. Johannes ist eine neue Vorbedeutung. Vergl. [Mt 17,12] Nach [Joh 4,1] hatten die Pharisäer auch zur Gefangennehmung des heil. Johannes beigetragen. - (2) Herodes Antipas, Sohn Herodes I. und der Malthake, Tetrach von Galiläa und Peräa. - (3) Damals besonders. – (4) Das böse Gewissen peinigt ihn. - (5) Herodes meint, der heil. Johannes habe zum Lohn für seine Tugend die Gabe der Wunder erhalten. - (6) Herodes hatte zunächst eine Tochter des Königs der Araber, Aretas, zur Frau gehabt. Auf einer Reise nach Rom kehrte er bei seinem Stiefbruder mütterlicherseits, Herodes Philippus, ein, dem Sohn der Marianne, Tochter des Hohenpriesters Simon. Von Leidenschaft gegen Herodias entbrannt (sie war eine Tochter des Aristobulus und der Berenice), wagte er ihr von einer Ehe mit ihm zu reden. Da sie sehr ehrgeizig war, erklärte sie sich bereit, ihm, wenn er aus Rom zurückgekehrt sein würde, in sein Haus zu folgen, falls er die Tochter des Aretas verstoßen wolle. So nahm Antipas sie zu Lebzeiten seines Bruders Philippus, dem Herodias bereits eine Tochter, Salome, geboren, zur Frau. - (7) Eine solche Verbindung war durch das Gesetz verboten [3Mos 18,16, 3Mos 20,21] Johannes hatte seinen Tadel wohl öffentlich ausgesprochen. - (8) Es hing ihm als einem Propheten an. - (9) Geburtstage feiern hatte etwas Heidnisches an sich; nur von Pharao und Herodes berichtet die Schrift eine solche Feier, also von Verfolgern der Kinder Gottes. (Hier., Thom.) - (10) Salome. - (11) In der Mitte des Festsaales. Es war bei den Babyloniern, Persern und Griechen Sitte, dass Tänzerinnen während des Gastmahles auftraten. Für ein edles Mädchen war es ungeziemend, etwas derartiges zu tun. Vielleicht beabsichtigte sie das, was wirklich eintraf. - (12) Genauer [Mk 6,22.23] Der Wein spricht aus ihm. - (13) Sogleich, damit er sich nicht später weigere. - (14) Der Herrscher. S. [Mk 6,20] Die Teilnehmer sind des Gastgebers würdig, keiner verwendet sich für den Heiligen. - (15) Herodias durchbohrte die Zunge des heil. Johannes (Hier.). Es war bei den orientalischen Völkern Sitte, dass der Scharfrichter das Haupt der Getöteten zeigte. - (16) So starb der, welcher im Mutterleibe bereits geheiligt, der größte unter den Propheten war. Nicht irdisches Wohlsein, sondern Verfolgung für Wahrheit und Gerechtigkeit ist die Belohnung derer, welche das Reich Gottes lieben. Was also steht dem König der Propheten bevor? – Herodias stachelte Herodes Antipas auf, sich um den Königstitel zu bewerben. Von seinem Bruder in Rom verdächtigt, wurde er indes nach Lyon verbannt, 39 n. Chr. Herodias folgte ihm dorthin. Salome brach auf dem Eise ein und dasselbe trennte ihr den Kopf vom Rumpfe (Niceph.). - (17) Der Evangelist kehrt zu V. 2 zurück. - (18) Christus will eine Bewegung des Volkes in Galiläa verhüten und Herodes keine Gelegenheit bieten zur Verfolgung. Nach [Lk 9,10] begab der Heiland sich in die Ebene von Bethsaida, nahe der Einmündung des Jordan in den See Genesareth. Diese Stadt unterstand dem Vierfürsten Philippus. - (19) Sie hielten den Herrn wenigstens für einen großen Propheten. Diesen Glauben und ihren Eifer ließ Christus nicht ohne Lohn. - (20) Aus der V. 13 genannten Zurückgezogenheit. - (21) Nach V. 23 der erste Abend, d. i. Nachmittag. - (22) Die Zeit, in der das Volk hätte entlassen werden sollen, um in die benachbarten Flecken zu gelangen. - (23) Der Heiland erinnert sie an die ihnen [Mt 10,8] verliehene Macht und ihre Erfahrungen bei der ersten Aussendung. Die Worte Christi [Joh 6] wurden nach den obigen gesprochen. Der heil. Matthäus berichtet oft summatisch. - (24) Wie [Joh 11,41]. Diese Brotvermehrung ist Vorbereitung auf eine „harte“ Rede [Joh 6]. Christus sagt dem himmlischen Vater Dank, dass er jetzt verherrlicht wird, und betet, dass die Apostel glauben. Gottes Segnung bewirkt, was sie ausspricht, wie [1Mos 1,22] (Thom.). - (25) Die Brote waren dünn wie Kuchen und hart, weshalb man sie zu brechen pflegte. Unter den Händen des Heilandes und der Jünger findet die Vermehrung statt. - (26) Ein Beweis der Vollkommenheit der Stärkung und Sättigung ist die Fülle der Überbleibsel (Thom.). Jeder Apostel füllte einen Korb, wie man sie auf Reisen mit sich zu führen pflegte. Ein Vorbild des sakramentalen Opfers und jener Speisung, welche im eucharistischen Brote durch alle Jahrhunderte als Wunder der Allmacht und Güte Gottes aus den Händen des Sohnes Gottes sich in den Händen der Priester fortsetzt. - (27) Der Grund [Joh 6,15]. Das Volk will den Herrn zum Könige machen und den Jüngern scheint dies nicht zu missfallen. - (28) Zweite Vorbereitung auf die Rede Christi über die heil. Eucharistie [Joh 6,26] Wie der Herr in der Brotvermehrung seine Herrschaft über alle geschaffenen Dinge beweist, so zeigt er hier, dass sein heiliger Leib nicht den irdischen Gesetzen unterworfen ist, wenn nicht Jesus selbst es will. - (29) Christus war zwar allezeit mit seinem Vater vereint, dennoch wählte er oft besondere Zeiten zum Beten, uns zur Lehre, dass das Gebet die erste Pflicht des Christen ist. Er bietet uns auch das Vorbild des rechten Gebetes: Ruhe des Herzens (er entlässt das Volk), Erhebung des Geistes (er geht auf einen Berg), Einsamkeit (Thom.). Zugleich zeigt der Herr, dass sein Reich anderer Art ist. - (30) Als Hoherpriester betet der Heiland für uns. (Chrys.) Er betet zudem vor jeder wichtigen Handlung, vor der Erwählung der Apostel [Lk 6,12], vor der Verheißung des Primates [Lk 9,18], hier vor der Rede über die heil. Eucharistie [Joh 6,35], welche zugleich eine Prüfung seiner Apostel sein wird. - (31) Nach Untergang der Sonne. - (32) Christus lässt seine Jünger heute allein einen Sturm bestehen. Die Juden unterschieden drei Nachtwachen, zu denen sie nach römischer Sitte auch die Zeit nach dem Hahnenschrei früh als vierte hinzufügten. Der Herr betet also lange und überlässt die Jünger lange der Prüfung. - (33) Petrus ist in seinem Feuereifer stets allen voran. Er hofft durch den Willen des Meisters das zu können, was die Natur nicht vermag. Ein solches Wunder war noch nicht erhört, wie groß also musste der Glaube des heil. Petrus sein! - (34) Sobald sein Glaube nachlässt, beginnt er zu sinken. Er muss erkennen, dass nur Christi Kraft ihn über den Wassern erhielt. Doch auch in der Bestürzung der Furcht offenbart er seinen Glauben. - (35) Nicht die Gewalt des Sturmes, sondern dein geringer Glaube hat dich sinken lassen. (Chrys.) - (36) Die Frucht der Selbstoffenbarung Christi. - (37) Wohl im eigentlichen Sinne. – Die Arbeit der Jünger ist die Arbeit der Kirche, das Meer ist die Welt, die Fluten die Verfolgungen, den Wind entfesselt der Teufel. (Ans., Hilar., Hier.) - (38) Nach [Joh 6,60] hielt der Heiland seine Rede über die Eucharistie in der Synagoge von Kapharnaum, also wohl am Sabbat. Nach [Joh 6,22] fand die Brotvermehrung am Donnerstag abends statt, in der folgenden Nacht zeigte der heil. Petrus seine Schwäche und seinen Glauben. So vermehrte also Christus die Brote an einem Donnerstage, als Ostern nahe war. Wiederum nach einem Jahre segnet, bricht und wandelt er das Brot und vervielfacht seine Anwesenheit im eucharistischen Brote. In eben dieser Nacht beteuert der heil. Petrus die Festigkeit seines Glaubens, fällt durch menschliche Schwäche und wird von Christus wieder aufgerichtet. (Hil., Ded., Theoph.) - (39) Genesar oder Genesareth, eine Landfläche von dreißig Stadien in der Länge und zwanzig in der Breite am gleichnamigen See. - (40) Das Volk will gern zeitliche Wohltaten von Christus empfangen, aber die Lehre des Herrn geht ihm nicht zu Herzen. Die Obersten des Volkes wollen es vom Glauben an Christus und von seiner Verehrung abhalten, wie im Folgenden erzählt wird. - Weitere Kapitel: 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |

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