Kategorie:BIBLIA SACRA:AT:Jes41

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Prophetia Isaiiæ. Caput XLI.

Prophezeiung des Isaias Kap. 41


2) Zweite Rede. (Kap. 41) a. Der von Osten kommende Held. (V. 5) b. Schrecken der Völker, Vertrauen der Israeliten. (V. 13) c. Erhöhung des Volkes Gottes. (V. 20) d. Rechtsstreit über Gottes Machterweise.

1. Taceant ad me insulæ, et gentes mutent fortitudinem: accedant, et tunc loquantur, simul ad judicium propinquemus.

2. Quis suscitavit ab oriente justum, vocavit eum ut sequeretur se? dabit in conspectu ejus gentes, et reges obtinebit: dabit quasi pulverem gladio ejus, sicut stipulam vento raptam arcui ejus.

3. Persequetur eos, transibit in pace, semita in pedibus ejus non apparebit.

4. Quis hæc operatus est, et fecit, vocans generationes ab exordio? Ego Dominus, primus et novissimus ego sum.

5. Viderunt insulæ, et timuerunt, extrema terræ obstupuerunt, appropinquaverunt, et accesserunt.
6. Unusquisque proximo suo auxiliabitur, et fratri suo dicet: Confortare.
7. Confortavit faber ærarius percutiens malleo eum, qui cudebat tunc temporis, dicens: Glutino bonum est: et confortavit eum clavis, ut non moveretur.

8. Et tu Israel serve meus, Jacob quem elegi, semen Abraham amici mei:

9. In quo apprehendi te ab extremis terræ, et a longinquis ejus vocavi te, et dixi tibi: Servus meus es tu, elegi te, et non abjeci te.

10. Ne timeas, quia ego tecum sum: ne declines, quia ego Deus tuus: confortavi te, et auxiliatus sum tibi, et suscepit te dextera justi mei.

11. Ecce confundentur et erubescent omnes, qui pugnant adversum te: erunt quasi non sint, et peribunt viri, qui contradicunt tibi.

12. Quæres eos, et non invenies, viros rebelles tuos: erunt quasi non sint: et veluti consumptio homines bellantes adversum te.

13. Quia ego Dominus Deus tuus apprehendens manum tuam, dicensque tibi: Ne timeas, ego adjuvi te.
14. Noli timere vermis Jacob, qui mortui estis ex Israel: ego auxiliatus sum tibi, dicit Dominus: et redemptor tuus sanctus Israel.
15. Ego posui te quasi plaustrum triturans novum, habens rostra serrantia: triturabis montes, et comminues: et colles quasi pulverem pones.
16. Ventilabis eos, et ventus tollet, et turbo disperget eos: et tu exsultabis in Domino, in sancto Israel lætaberis.

17. Egeni, et pauperes quærunt aquas, et non sunt: lingua eorum siti aruit. Ego Dominus exaudiam eos, Deus Israel non derelinquam eos.

18. Aperiam in supinis collibus flumina, et in medio camporum fontes: ponam desertum in stagna aquarum, et terram inviam in rivos aquarum.

19. Dabo in solitudinem cedrum, et spinam, et myrtum, et lignum olivæ: ponam in deserto abietem, ulmum, et buxum simul:
20. Ut videant, et sciant, et recogitent, et intelligant pariter quia manus Domini fecit hoc, et sanctus Israel creavit illud.
21. Prope facite judicium vestrum, dicit Dominus: afferte, si quid forte habetis, dixit rex Jacob.

22. Accedant, et nuntient nobis quæcumque ventura sunt: priora quæ fuerunt nuntiate: et ponemus cor nostrum, et sciemus novissima eorum, et quæ ventura sunt indicate nobis.
23. Annuntiate quæ ventura sunt in futurum, et sciemus quia dii estis vos: bene quoque aut male, si potestis, facite: et loquamur, et videamus simul.

24. Ecce, vos estis ex nihilo, et opus vestrum ex eo, quod non est: abominatio est qui elegit vos.
25. Suscitavi ab aquilone, et veniet ab ortu solis: vocabit nomen meum, et adducet magistratus quasi lutum, et velut plastes conculcans humum.

26. Quis annuntiavit ab exordio ut sciamus: et a principio ut dicamus: Justus es? non est neque annuntians, neque prædicens, neque audiens sermones vestros.
27. Primus ad Sion dicet: Ecce adsunt, et Jerusalem evangelistam dabo.

28. Et vidi, et non erat neque ex istis quisquam qui iniret consilium, et interrogatus responderet verbum.

29. Ecce omnes injusti, et vana opera eorum: ventus et inane simulacra eorum.


1. Es mögen schweigend auf mich achten die Inseln und Kräfte sammeln die Völker,1 sie mögen herantreten und dann reden, wir wollen zusammen in den Rechtsstreit eintreten!2
2. Wer erweckte vom Aufgange her den Gerechten,3 rief ihn, dass er ihm folge? Er gibt vor seinem Antlitze die Völker hin und Könige unterwirft er; er gibt sie wie Staub hin seinem Schwerte, wie Spreu, die der Wind fortweht, seinem Bogen.
3. Er verfolgt sie und schreitet hin in Sicherheit, man merkt seinen Füßen den weiten Weg nicht an.4
4. Wer hat dies gewirkt und vollführt, die Geschlechter von Anfang her rufend? Ich, der Herr, der erste und Letzte bin ich!5 [Jes 44,6; Jes 48,12; Offenb 1,8.17; Offenb 22,13]
5. Die Inseln sahen es und fürchteten sich, die Enden der Erde erschraken; sie traten heran und kamen herzu.6
6. Einer leistet dem andern Beistand und sagt zu seinem Nächsten: Habe Mut!7
7. Es ermutigt der Erzarbeiter mit dem Hammer schlagend den, der gleichzeitig glättet, und spricht: An Lötung ist es trefflich! Und er befestigt es mit Nägeln, dass es nicht wanke.8
8. Und du9 Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erkoren, Nachkommenschaft Abrahams, meines Freundes,
9. in welchem ich dich von den Enden der Erde her ergriffen und von deren Ferne her dich berufen und dir gesagt habe: Mein Knecht bist du, ich habe dich erwählt und dich nicht verschmäht!10
10. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; wanke nicht, denn ich bin dein Gott; ich habe dich gestärkt und dir Hilfe gebracht und die Hand meines Gerechten hat dich aufgenommen.11
11. Siehe, es werden beschämt und zuschanden werden alle, die wider dich kämpfen, sie werden sein wie ein Nichts und zugrunde gehen werden die Männer, die wider dich ankämpfen.12
12. Du wirst sie suchen und nicht finden, die Männer, die sich wider dich erheben, sie werden sein wie ein Nichts und wie Vernichtung die Menschen, die wider dich Krieg führen.13
13. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin es, der deine Hand erfasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!
14. So fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, ihr Gestorbenen14 aus Israel! Ich helfe dir, spricht der Herr, und dein Erlöser15 ist der heilige Israels.16
15. Ich mache dich zu einem neuen Dreschwagen, der scharfe Zacken hat;17 du wirst Berge dreschen und zermalmen und Hügel dem Staub gleichmachen.
16. Du wirst sie worfeln und der Wind wird sie wegführen und der Wirbelsturm sie zerstreuen, du aber wirst frohlocken im Herrn, dich erfreuen in dem Heiligen Israels.
17. Die Dürftigen und Armen suchen Wasser18 und es ist keines da, ihre Zunge ist vor Durst verdorrt; ich, der Herr, werde sie erhören, ich, der Gott Israels, werde sie nicht verlassen.
18. Ich will Ströme öffnen auf den Senkungen der Hügel und Quellen mitten in der Ebene, will die Wüste zu Wassertiefen wandeln und das unwegsame Land zu Wasserbächen.19
19. Ich will Zedern in der Einöde sprossen lassen, Akazien und Myrten und Ölbäume, Tannen will ich pflanzen in der Wüste, Ulmen und Buchsbaum allzumal;20
20. damit sie sehen und erkennen und beherzigen und verstehen allzumal, dass die Hand des Herrn dies vollbrachte und der Heilige Israels es gewirkt hat.21
21. Bringet eure Rechtssache herbei!22 spricht der Herr; leget vor, was ihr etwa Beweiskräftiges23 habt! Spricht der König Jakobs.
22. Sie mögen herantreten und uns verkünden, was geschehen wird; das Frühere, was war es? saget an, und wir wollen darauf merken und dessen Ausgang sehen; und was eintreten wird, zeiget uns an!24
23. Verkündet, was in der Zukunft eintreten wird, so werden wir erkennen, dass ihr Götter seid! Gutes oder Böses vollbringet, wenn ihr könnt, so wollen wir verhandeln und sehen allzumal!25
24. Sehet, ihr seid vom Nichts und euer Tun ist vom Nichts; ein Greuel ist, wer euch erwählte!26
25. Ich erweckte ihn von Mitternacht her und er kam herbei von Sonnenaufgang, er wird meinen Namen anrufen und Machthaber niedertreten wie Lehm und wie der Töpfer den Ton zerknetet.27
26. Wer hat es von Anfang her28 verkündet, dass wir wissen, und von ehedem, dass wir sagen: Du bist im Rechte? Da ist keiner, der verkündete oder vorhersagte noch der eure Worte hörte.29
27. Der Erste spricht zu Sion: Siehe, da sind sie und für Jerusalem gebe ich Heilsverkünder.
28. Und ich sah zu und es war niemand unter ihnen, der einen Rat gewusst und, wenn man ihn fragte, eine Antwort gegeben hätte.
29. Siehe, alle sind im Unrecht30 und eitel sind ihre Werke, ein Hauch und ein Nichts sind ihre Bilder!


Fußnote

Kap. 41 (1) Die gesamte Heidenwelt: Küstenstriche und fernste Inseln mit den großen weltbeherrschenden Völkern und den Bewohnern der weiten Länderstriche. - (2) Vergl. [Jes 8,9]. - (3) Die Sache des Herrn ist der Machterweis, den er in der Leitung der Völkergeschichte kundgibt. Er hat Cyrus gesendet, ihm den Sieg verliehen und das alles schon lange, ehe es geschah, vorherverkündet. Er heißt der Gerechte, weil er der Vollstrecker der Gerechtigkeit Gottes gegen die Heiden und zugleich das Werkzeug der Güte Gottes gegen sein Volk war. Gerechtigkeit Gottes ist das vom Herrn ausgehende Schicksal, das die Völker je nach Verdienst oder Verheißung straft oder belohnt. Das Werkzeug der göttlichen Weltregierung heißt analog der Gerechte. - (4) Keine Spur der Ermüdung ist sichtbar; rüstig, in stets neuer Kraft vollbringt der Held sein großes Werk. Oder: Er betrat ungebahnte Wege, die ihm aber keine Gefahr brachten. - (5) Hebr.: und ich bin mit dem letzten – wie ich vor aller Zeit und Geschichte war, so umspanne und durchdringe ich alle Zeit und Geschichte und leite sie bis zu ihrem Abschluss und bleibe über allen Zeitenschluss hinaus. Es ist dies eine Realerklärung des Wortes Jahve. - (6) Schilderung des Eindruckes, den der Gottesheld hervorbringt. Die Schläge, die auf Babylon fielen, waren wegen dessen weltbeherrschender Stellung fühlbar in der ganzen Welt. - (7) Man ermutigt sich gegenseitig und sucht Hilfe durch die Götzen. - (8) Sarkastisch wird die Blindheit der Heiden geschildert, welche in den Weltschicksalen die Hand des Herrn nicht erkennen. Wie sollen diese Machwerke etwas gegen den lebendigen Gott vermögen? - (9) Während die Heidenwelt erbebt, ergeht eine Botschaft des Friedens in den zärtlichsten Ausdrücken an Israel. - (10) Die Verse 8,9 enthalten die Titel, welche Israels Ansprüche auf Rettung begründen. Dass der Herr sie selbst aufzählt, ist Ausdruck der innigsten Liebe und liebevoll beruhigende Anrede. Die Namen der Patriarchen, welche das Volk trägt, sind ein beständiger Appell an den treuen Gott. Die von Gott dem Volke gegebene Bestimmung als Knecht Gottes beruft es, dessen Werk, Dienst und Ehre zu befördern. Die besondere Wahl Gottes, mit der er es aus der Masse der übrigen Völker ausgeschieden und zu seinem Erbteile gemacht hat. Zuletzt geht die Rede zurück auf Abraham, als dessen Söhne die Erben der an den „Freund Gottes“ (noch jetzt im Orient übliche Bezeichnung Abrahams) ergangenen Verheißungen sind. Die Liebe und Treue Abrahams gegen Gott ist für den Herrn in seiner Huld noch ein Grund, die fernen Enkel desselben mit Erbarmung zu umfangen. - (11) Folgerungen: Israel soll nicht beben, nicht ängstlich scheu um sich blicken. Nach der Vulgata wird die Zusage näher bestimmt durch den Hinweis, dass Cyrus sich des Volkes freundlich annehmen werde. Nach dem Hebr. hält der mächtige Arm Gottes auch Israel, dass es nicht strauchle, sondern seinem Gnadenziele zugeführt werde. - (12) Die Zusicherung des Schutzes wird noch durch das Versprechen bestätigt und die Zusage gesteigert. Die Begründung für die partielle und politische Rettung wird dem messianischen Berufe Israels entnommen und Israel selbst auf diesen seinen ewigen Bestand hingewiesen, damit es lerne, im Lichte seiner messianischen Bestimmung die Ereignisse zu betrachten. - (13) Das Hebr. nennt zuerst den Feind Israels: „die gegen dich (von Hass und Wut) Entbrannten“, dann „die Männer deines Streites… deiner Fehden… deines Kampfes“ (die mit dir Streitenden). - (14) Das unterdrückte und vom Hochmut der Heiden zertretene, in seiner politischen Existenz vernichtete Volk heißt Wurm. In demselben Sinne: Gestorbene. Hebr. nach den Masorethen: Häuflein Israel. - (15) Als dem Goel (nächsten Verwandten, der einzutreten hat) teilt er sich die Pflicht des Loskaufens zu und die Obliegenheit, Rache zu nehmen für die Israel zugefügten Unbilden. - (16) Als Heiliger Israels eifert er für seien Ehre und für den Bestand und Glanz seines ihm geheiligten Volkes. - (17) Hebr.: Ich habe dich zur Dreschwalze gemacht, einer scharfen, neuen, mit Doppelschneiden. – Mächtigere und kleinere Reiche, Könige und Fürsten wird Israel leicht und gründlich überwinden, Israel ist so gekräftigt, als wenn ein Dreschwagen statt Getreide Berge und Hügel zermalmte. Der folgende Vers gibt die Fortsetzung des Bildes. – Die zu Spreu und Staub zerriebenen Berge, die unterworfenen Völker, wird Israel „worfeln“, ihre letzte Macht brechen, und sie werden wie Spreu zerstreut. - (18) Das Elend des Volkes ist unter dem Bilde eines vor Durst Hinschmachtenden dargestellt, der vergebens Wasser sucht. - (19) Wo im Orient Wasser ist, da ist auch üppige Fruchtbarkeit. Das Bild in V. 18 enthält auch eine Anspielung auf [2Mos 17,7]. - (20) Die Umschaffung der Wüste in einen prangenden Baumgarten sinnbildet die glorreiche Wendung des Geschickes von Israel, gibt also die Gedanken von V. 10, 13, 16 bildlich wieder. Die Zusage ist so allgemein und großartig, dass sie durch die Befreiung aus Babylon nicht erfüllt erscheint, sondern die messianische Bestimmung Israels kommt auch hier zur Entfaltung: Israel hat sich vor Cyrus nicht zu fürchten, weil es nach Gottes Gnadenwahl einer siegreichen messianischen Zukunft und Beseligung entgegengehen muss. – Die Namen der Bäume werden verschiedenartig wiedergegeben. - (21) Diese Wandlung des Schicksals von Israel, wie sie zur Zeit des Cyrus vorspielsweise gegeben wird, hat den Zweck, allen die Hand des Herrn in der Leitung der Weltgeschichte kundzutun und den Herrn als den heiligen Eiferer für seine Ehre und sein Volk aller Welt zu erweisen. - (22) Ihr versammelten Völker der Heiden. Was habt ihr diesen Machterweisen Gottes gegenüber vorzubringen? - (23) Als etwas Derartiges erachtet der Herr die Verkündigung der Zukunft. - (24) Das Vorauswissen freier künftiger Handlungen ist nur Gott eigen und wem Gott dies Wissen mitteilt. Die Prophetie ist also an sich ein durchschlagender Beweis für Gottes Eingreifen und deswegen auch das Kriterium eines gottgesandten Boten. - (25) Nach Vers 21, 22 ist eine Pause zu denken, in der sie beschämt schweigen. Deshalb wird die Aufforderung wiederholt. Die Form derselben ist bereits triumphierend und mit Hohn gegen die Götzen gemischt. Die gestellte Forderung, eine Weissagung für die Zukunft zu geben, ist vielleicht für die Götzen zuviel, daher heißt es sarkastisch weiter, sie sollten etwas wenigstens zur Betätigung ihres Daseins und Lebens tun, irgend ein Lebenszeichen geben, Gutes, oder wenn dazu die Kraft nicht reicht, etwas Böses. - (26) Die Götzendiener müssen also im Rechtsstreite mit Schande verstummen. - (27) Aus Norden (Medien) und Osten (Persien) kommt Cyrus heran; er wird sich in Ehrfurcht vor dem Gotte Israels beugen und dessen Namen bekennen. Vergl. [Esr 1,2]. - (28) Lange vor dem Beginne, vor dem Eintritte des Ereignisses. Von den Göttern hat man nie dergleichen gehört. - (29) Hebr.: Ich als der erste (habe gesagt) zu Sion. Bei der Vulgata kann man an [Jes 41,4] denken. Gott verkündet für Israel die Rückkehr des Volkes, eine Freudenbotschaft. - (30) Gegensatz V. 26. Das Wort ist also im Sinne er gerichtlichen Aburteilung zu nehmen; diese Gerichtsszene ist die poetische Einkleidung der auch im Edikte des Cyrus ausgesprochenen Wahrheit, dass durch die Siege des Cyrus und sein Verhalten gegen die Juden der wahre Gott seine lebendig eingreifende Macht der Heidenwelt in klar erkennbarer Weise kundgibt, da er diese Ereignisse vorherverkündet. - Weitere Kapitel: 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 |

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