Kategorie:BIBLIA SACRA:AT:Jes05

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Prophetia Isaiiæ. Caput V.

Prophezeiung des Isaias Kap. 5


G. Gleichnislied vom Weinberge. (V. 7) Anwendung des Gleichnisses: H. Wehe den Habsüchtigen und üppigen Lebemännern. (V. 17) J. Wehe den hochmütigen Verächtern Gottes und den ungerechten Richtern. (V. 23) K. Verwüstung des Weinberges.

1. Cantabo dilecto meo canticum patruelis mei vineæ suæ. Vinea facta est dilecto meo in cornu filio olei.

2. Et sepivit eam, et lapides elegit ex illa, et plantavit eam electam, et ædificavit turrim in medio ejus, et torcular exstruxit in ea: et exspectavit ut faceret uvas, et fecit labruscas.

3. Nunc ergo habitatores Jerusalem, et viri Juda, judicate inter me et vineam meam.
4. Quid est quod debui ultra facere vineæ meæ, et non feci ei? an quod exspectavi ut faceret uvas, et fecit labruscas?

5. Et nunc ostendam vobis quid ego faciam vineæ meæ, auferam sepem ejus, et erit in direptionem: diruam maceriam ejus, et erit in conculcationem.

6. Et ponam eam desertam: non putabitur, et non fodietur: et ascendent vepres et spinæ: et nubibus mandabo ne pluant super eam imbrem.

7. Vinea enim Domini exercituum domus Israel est: et vir Juda germen ejus delectabile: et exspectavi ut faceret judicium, et ecce iniquitas: et justitiam, et ecce clamor.

8. Væ qui conjungitis domum ad domum, et agrum agro copulatis usque ad terminum loci: numquid habitabitis vos soli in medio terræ?
9. In auribus meis sunt hæc, dicit Dominus exercituum. Nisi domus multæ desertæ fuerint grandes, et pulchræ absque habitatore.
10. Decem enim jugera vinearum facient lagunculam unam, et triginta modii sementis facient modios tres.
11. Væ qui consurgitis mane ad ebrietatem sectandam, et potandum usque ad vesperam, ut vino æstuetis.
12. Cithara, et lyra, et tympanum, et tibia, et vinum in conviviis vestris: et opus Domini non respicitis, nec opera manuum ejus consideratis.
13. Propterea captivus ductus est populus meus, quia non habuit scientiam, et nobiles ejus interierunt fame, et multitudo ejus siti exaruit.
14. Propterea dilatavit infernus animam suam, et aperuit os suum absque ullo termino: et descendent fortes ejus, et populus ejus, et sublimes, gloriosique ejus ad eum.
15. Et incurvabitur homo, et humiliabitur vir, et oculi sublimium deprimentur.
16. Et exaltabitur Dominus exercituum in judicio, et Deus sanctus sanctificabitur in justitia.
17. Et pascentur agni juxta ordinem suum, et deserta in ubertatem versa advenæ comedent.
18. Væ qui trahitis iniquitatem in funiculis vanitatis, et quasi vinculum plaustri peccatum.
19. Qui dicitis: Festinet, et cito veniat opus ejus, ut videamus: et appropiet, et veniat consilium sancti Israel, et sciemus illud.
20. Væ qui dicitis malum bonum, et bonum malum: ponentes tenebras lucem, et lucem tenebras: ponentes amarum in dulce, et dulce in amarum.
21. Væ qui sapientes estis in oculis vestris, et coram vobismetipsis prudentes.
22. Væ qui potentes estis ad bibendum vinum, et viri fortes ad miscendam ebrietatem.
23. Qui justificatis impium pro muneribus, et justitiam justi aufertis ab eo.
24. Propter hoc, sicut devorat stipulam lingua ignis, et calor flammæ exurit: sic radix eorum quasi favilla erit, et germen eorum ut pulvis ascendet. Abjecerunt enim legem Domini exercituum, et eloquium sancti Israel blasphemaverunt.
25. Ideo iratus est furor Domini in populum suum, et extendit manum suam super eum, et percussit eum: et conturbati sunt montes, et facta sunt morticina eorum quasi stercus in medio platearum. In his omnibus non est aversus furor ejus, sed adhuc manus ejus extenta.
26. Et elevabit signum in nationibus procul, et sibilabit ad eum de finibus terræ: et ecce festinus velociter veniet.

27. Non est deficiens, neque laborans in eo: non dormitabit, neque dormiet, neque solvetur cingulum renum ejus, nec rumpetur corrigia calceamenti ejus.
28. Sagittæ ejus acutæ, et omnes arcus ejus extenti. Ungulæ equorum ejus ut silex, et rotæ ejus quasi impetus tempestatis.
29. Rugitus ejus ut leonis, rugiet ut catuli leonum: et frendet, et tenebit prædam: et amplexabitur, et non erit qui eruat.
30. Et sonabit super eum in die illa sicut sonitus maris: aspiciemus in terram, et ecce tenebræ tribulationis, et lux obtenebrata est in caligine ejus.


1. Ich will meinem Geliebten singen, ein Lied meines Geliebten von seinem Weinberge.1 Mein Geliebter hatte einen Weinberg auf einem fruchtbaren Hügel.2 [Jer 2,21]
2. Und er umzäunte ihn, las die Steine aus demselben heraus und bepflanzte ihn mit edlen Reben, baute einen Turm mitten in ihm und richtete eine Kelter in ihm her3 und erwartete, dass er Trauben brächte; aber er brachte Herlinge.
3. Nun also, ihr Bewohner von Jerusalem, ihr Männer von Juda, richtet zwischen mir und meinem Weinberge!4
4. Was ist es, was ich meinem Weinberge noch hätte tun sollen und nicht getan habe? Oder warum5 habe ich erwartet, dass er Trauben brächte, und er hat Herlinge gebracht?
5. So will ich euch nun verkünden, was ich meinem Weinberge tun werde: Wegnehmen werde ich seinen Zaun, dass er verwüstet werde, niederreißen seine Mauer, dass er zertreten werde.
6. Und ich will ihn wüste machen; nicht soll er beschnitten und nicht umgegraben werden, Disteln und Dornen sollen ihn überwuchern und den Wolken werde ich gebieten, dass sie keinen Regen auf ihn fallen lassen.6
7. Denn7 der Weinberg des Herrn der Heerscharen ist das Haus Israel und die Männer Judas seine liebliche Pflanzung.8 Ich erwartete, dass er Recht übte, und siehe, er tat Unrecht; dass er Gerechtigkeit übte, und siehe, da war Jammergeschrei.9
8. Wehe euch, die ihr Haus an Haus reihet und Acker zu Acker fügt, bis kein Platz mehr bleibt! Wollt ihr denn allein wohnen inmitten des Landes?10
9. Dies kam zu meinen Ohren, spricht der Herr der Heerscharen. Wahrlich, die vielen Häuser sollen öde werden, die großen und schönen ohne Bewohner sein!
10. Denn zehn Morgen Weinberg sollen nur ein Maß geben und dreißig Scheffel Aussaat nur drei Scheffel bringen.11
11. Wehe euch, die ihr früh aufsteht,12 um euch der Trunkenheit zu ergeben und zu zechen bis zum Abend, dass ihr vom Weine glühet!
12. Zither und Laute, Pauke, Flöte und Wein sind bei euern Gelagen; aber auf des Herrn Tun achtet ihr nicht und auf die Werke seiner Hände seht ihr nicht.13
13. Deshalb wird mein Volk gefangen weggeführt, weil es keine Einsicht hatte, und seine Vornehmen sterben vor Hunger, seine Menge verschmachtet vor Durst.14
14. Daher dehnt die Unterwelt ihre Gier aus und sperrt ihren Schlund auf ohne Maß und hinunter zu ihr fahren seine Helden und sein Volk, seine Großen und seine Herrlichen.15
15. Und hinab zu ihr werden die Menschen gebeugt und erniedrigt die Männer und die Stolzen werden gedemütigt.
16. Aber der Herr der Heerscharen wird im Gericht erhöht und Gott, der Heilige, erweist sich heilig in Gerechtigkeit.16
17. Und die Lämmer weiden nach ihrer Weise und verödete Stätten, die wieder fruchtbar geworden, zehren Fremde auf.17
18. Wehe euch,18 die ihr an dem Unrecht zieht mit den Stricken des Truges, und wie ein Wagenseil ist die Sünde!19
19. Die ihr sprecht: Es eile und schnell komme sein Werk,20 dass wir es sehen; es nahe sich und trete ein der Ratschluss des Heiligen Israels, dass wir ihn erfahren!
20. Wehe euch, die ihr das Böse gut und das Gute bös nennt, die ihr Finsternis zu Licht21 und Licht zu Finsternis, bitter zu süß und süß zu bitter macht!22
21. Wehe euch, die ihr weise in euern eigenen Augen und vor euch selbst klug seid!23 [Spr 3,7; Roem 12,16]
22. Wehe euch, die ihr Helden seid im Weintrinken und tapfere Männer, wenn es gilt, berauschendes Getränk zu mischen,24
23. die ihr den Bösewicht schuldlos erklärt für Geschenke und dem Gerechten sein Recht entzieht.
24. Darum, wie des Feuers Zunge Stoppeln frisst und der Flamme Glut sie verzehrt, so soll ihre Wurzel zu Asche werden und ihr Spross wie Staub auffliegen;25 denn sie haben das Gesetz des Herrn der Heerscharen verworfen und den Ausspruch des Heiligen Israels gelästert.26
25. Deshalb ist der Zorn des Herrn wider sein Volk ergrimmt; er streckt seine Hand über dasselbe aus und schlägt es, dass die Berge beben und ihre Leichen wie Kot inmitten der Straßen liegen.27 Und bei alledem hat sich sein Grimm nicht abgewendet, sondern seine Hand bleibt noch ausgestreckt.
26. Und er wird für die Völker in der Ferne ein Panier erheben28 und wird ihn herbeirufen von den Enden der Erde, und siehe, eilends kommt er alsbald.29
27. Kein Schwacher oder Kranker ist unter ihnen; er schlummert und schläft nicht, der Gürtel seiner Lenden löst sich nicht noch zerreißt ein Riemen seines Schuhes.30
28. Seine31 Pfeile sind geschärft und alle seine Bogen gespannt. Seiner Rosse Hufe sind wie Kiesel32 und seine Räder33 wie Sturmesbrausen.
29. Sein Gebrüll ist wie das Gebrüll des Löwen,34 er brüllt wie junge Löwen; er knirscht und fasst die Beute, hält sie und niemand kann sie ihm entreißen.
30. Es braust über selbes an jenem Tage, wie Meerestosen. Wir schauen auf das Land, siehe da Finsternis der Drangsal und das Licht ist erloschen in deren Dunkel.35


Fußnote

Kap. 5 (1) Der Prophet ist als vertrauter Freund Gottes Mitwisser seiner Gedanken. Er singt, was er von Gott gehört, und seine Rede gilt dem Preise des Geliebten, des Herrn der Heerscharen. - (2) Eigentlich auf einem Horne, einem einzeln aufragenden Hügel. - (3) Lage und Bodenbeschaffenheit waren günstig gewählt. Dazu kommt noch die besondere Sorgfalt und Mühe des Besitzers. Einen Turm baute er für den Wächter und hieb im Felsengrunde eine Kelter aus. - (4) Schon [Jes 3,14] spricht Isaias von dem Volke als einem Weinberge. Jerusalem und Juda werden zum Schiedsrichteramt berufen, sie sollen sich selbst das Urteil sprechen. - (5) Warum brachte er, da ich doch mit triftigem Grunde Trauben erwarten konnte und musste, Herlinge? - (6) Ist das schützende Gehege und die Mauer entfernt, so verwüsten die wilden Tiere den Weinberg. Vergl. [Hohel 2,15]. Wie den Schutz, so entzieht der Herr ihm auch jede sonstige Sorge, daher zuerst das Allgemeine: Ich will ihn wüste machen, dann das einzelne, was ihn in diesen Zustand bringt. Er nimmt der Rebe die Sorge und verschließt den Himmel. Das Zeichen des Fluches, Dornen und Disteln, überwuchert ihn. - (7) Der Gesamtheit der Parabel hat sich verwirklicht und soll sich noch verwirklichen, denn der Weinberg ist das gesamte Israel. - (8) Neben Israel wird Juda noch insbesondere als „Pflanzung seiner Ergötzung“ hervorgehoben. - (9) Das Jammergeschrei der unterdrückten und misshandelten Armen, denen Gerechtigkeit vorenthalten ist. - (10) Gegen [3Mos 25,25ff]. Hebr.: bis kein Platz mehr da ist und bis ihr wohnen gemacht werdet allein im Lande. - (11) Entsprechend V. 8 ist die Strafe zweiteilig, über Häuser und Äcker. Die Drohworte V. 9, 10 klingen in den Ohren des Propheten deutlich. Ein Morgen ist ein Stück Land, das ein Paar Ochsen an einem Tage umpflügen kann, zehnmal soviel Land sollte ein Bath Wein einbringen. (Ein Bath hat etwa 39 Liter.) Die Ernte soll nur den zehnten Teil (Epha) der Aussaat (Chomer) eintragen. - (12) Zeichen besonderer Schwelgerei. Vergl. [JSir 10,16; Apg 2,15]. Und wie lange halten sie bei der Ausschweifung aus! - (13) Sie leben lustig in den Tag hinein; Gedanken an die Zeichen der Zeit, Gottes Walten in Israels Geschichte, seine Gebote, seine Mahnungen und Drohungen durch die Propheten lässt der Taumel ihres Lebens nicht zu. - (14) Die frivole Lustigkeit wird durch die Trauer und das Elend der Gefangenschaft gestraft, die Gastereien durch bitteren Mangel. Hebr.: Seine Herrlichkeit wird zu Leuten des Hungers, seine Menge zu Durstdurchglühten. Doch entspricht die Vulgata mehr dem Sinne. - (15) Die Personifikation des Totenreiches, das unersättlich seine Opfer verschlingt, macht die Drohung nachdrücklich und das gewählte Bild ist geeignet, den Schwelgern Furcht einzuflößen. Hebr.: und hinunterfährt sein Prunk und sein Getümmel und sein Getöse und der Jubelnde in ihm. Seine Jerusalems und Judas. - (16) Gott erweist sich als den Heiligen, indem er, Gerechtigkeit übend, die Sünder züchtigt und vertilgt, und die Zeugen seiner Gerechtigkeit preisen Gott. - (17) Die schwelgerischen Bewohner sind hinweggerafft, die stolzen Städte zerstört. So ist das Land zur Öde und zum Weidland geworden, das Fremde von ihren Herden abweiden lassen. - (18) Das folgende Weh, das dritte in der Reihenfolge, trifft die frivolen Spötter, die sich über die Drohweissagungen lustig machten und selbst Worte des Propheten höhnisch nachsprachen. - (19) Der ungläubige Spott bildet die Stricke des Truges, indem sie sich selbst belügen gegen bessere Einsicht; mit diesen Stricken sind sie an das Unrecht gebunden und unzerreißbar, wie das Wagenseil für das Zugtier, wird für sie die Sünde, weil ihre frevle Gesinnung des Spottes gegen das Heilige eine Besserung unmöglich macht. – Das zweite Glied kann im Hebr. auch heißen: und mit Wagenseilen an die Sünde. - (20) Der Tag des Herrn. - (21) Das sittlich Gute heißt Licht, weil es von Gott, dem Lichte, stammt, deshalb heilig wie beseligend ist, zu Gott führt und Licht ausbreitet über die dunkeln Lebensfragen. - (22) Theorie und „Wissenschaft“ soll der Praxis zu Ehren helfen. - (23) Gottvertrauen und Lebensbesserung als Mittel zum Siege erscheint ihnen töricht, sie vertrauen nur auf die Hilfe der Heiden. - (24) Ihre Heldenkraft zeigen sie beim Zechen, ihre Tätigkeit in der Kunst, Wein genussreich zu machen. - (25) Wenn Wurzel und Schössling zerstört sind, ist es aus mit allem. Das Feuer kennzeichnet wie die Gründlichkeit, so auch die Leichtigkeit und Schnelligkeit des Gerichtes. - (26) Das vorausgehende sechsfache Weh bildet dazu eine Erläuterung. Der Hinweis auf die Verschuldung kehrt immer wieder, ob er vielleicht, wie der Tropfen den Stein höhlt, endlich auf die harten Herzen Eindruck macht. - (27) Symbol der mächtig waltenden und rächenden Gerechtigkeit ist die ausgestreckte Hand, mit der einst der Herr sein Volk den ägyptischen Bedrängern entrissen. Der Schlag der Hand besteht in einer gewaltigen Niederlage, wie sie der syrisch-ephraimitische Krieg [2Chr 28,6], die assyrischen und später die chaldäischen Feldzüge über Juda brachten. - (28) Auf hohen Bergen wurden in Kriegen Fahnen aufgesteckt, um die Richtung des Heereszuges oder den Sammelort anzugeben. - (29) Wie der Bienenwärter den Bienen nur zu zischen, sie zu locken braucht, und sie schwirren zahllos heran und in größter Eile. Vergl. [5Mos 28,49]. Die Spötter riefen: Er eile; der Prophet gibt ihnen das Wort zurück. - (30) So sorgt Gott gleichsam jetzt für die Feinde. Vergl. [5Mos 29,5]. Selbst die Kleidung ist ein Abbild er Unverwüstlichkeit. - (31) Des Feindes. - (32) Da die Rosse der Alten nicht beschlagen waren, war ein harter Huf besonders notwendig. - (33) Kriegswagen. - (34) Der Löwe ist das Bild der unwiderstehlichen Macht, die bei aller Wildheit noch eine gewisse erhabene Majestät des Schreckens um sich verbreitet. Das Unwiderstehliche und Allgemeine bringt noch insbesondere V. 30 zum Ausdruck. - (35) Die Gleichnisrede bringt symbolisch den ganzen Verlauf der Geschichte des auserwählten Volkes zur Darstellung: es ist die Verwerfung der treulosen Synagoge ausgedrückt. An der Herbeiführung dieses Ergebnisses beteiligen sich die Weltmächte nacheinander, Assyrier, Babylonier, Römer, die es endlich durch Zerstörung des Tempels zum Abschluss bringen. - Weitere Kapitel: 01 | 02 | 03 | 04 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 |

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